Wahl – Die Dritte

Wahl – Die Dritte

Das österreichische Fiasko bei der , mit einem konstruierten Ergebnis aus hunderttausenden -Stimmen, ist noch allen in guter Erinnerung. Um das nicht aufzuwärmen, schreiben die Medien lieber über anderes. Zum Beispiel: Alle schreiben zur Zeit, sei gar nicht gewählt worden, weil 2,9 Millionen Stimmen mehr erhalten habe.

Studien, Befragungen und Vergleiche mit den früheren Wahlen in den USA ergaben jetzt, dass bis zu 2,8 Millionen Wähler ihre Stimme abgaben, ohne wahlberechtigt zu sein. Das sind immerhin mehr als zehn Prozent der mehr als 23 Millionen Menschen, die sich illegal in den USA aufhalten.Von diesen hätten 81 Prozent Clinton gewählt. Mindestens aber 831.000 Stimmen hätte Clinton von nicht Wahlberechtigten bekommen.

sei es keiner, weil in vielen Fällen Wähler nicht nach einem Ausweis gefragt wurden, oder zum Teil auf gerichtliche Anordnung, nicht nach einem Ausweis gefragt werden durften. Das stellte Tom Fitton fest, Leiter der Organisation Judicial Watch. Eine Anzahl Organisationen verlangte, endlich auch einmal die Wahlberechtigung zu prüfen.

Präsident Obama hatte auf die Frage, was er von Stimmenabgabe durch Menschen halte, die keine US-Bürger sind, geantwortet, diese seien Bürger, weil sie zum Staat etwas beitragen. Von ihnen einen Ausweis zu verlangen hieße, sie müssten bekanntgeben, wo sie wohnen und mit Abschiebung rechnen. Das würde die Vertraulichkeit der Wahl gefährden.

Vergleiche zahlen sich immer aus.

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