Wien: Eltern holen Kind aus Schule zurück

Wien: Eltern holen Kind aus Schule zurück

Im Gezerre um eine 14.jährige, die von der Jugendwohlfahrt betreut wird, griffen nun die leiblichen Eltern ein. Auslöser seien Drogenkonsum in der Betreuungseinrichtung. Das Magistrat Elf der Stadt Wien stellt die Causa naturgemäß anders dar. Demnach sei die Schülerin von ihren Eltern aus dem Klassenzimmer gezerrt worden. Zum Vorfall sei es am Freitag in einer

Größter Datenklau der Geschichte aufgedeckt

Größter Datenklau der Geschichte aufgedeckt

Das Justizministerium der Vereinigten Staaten, Department of Justice (DOJ) http://justice.gov , hat eigenen Angaben zufolge den „größten Datenklau in der Geschichte des Internets“ aufgedeckt. Wie die Regierungsbehörde auf der eigenen Webseite wissen lässt, handelt es sich dabei um einen großflächig ausgeführten Hacking-Angriff auf verschiedene US-E-Mail-Provider, bei denen insgesamt mehr als eine Mrd. Nutzeradressen gestohlen worden

„Floome“ ermöglicht Promilletest per Smartphone

„Floome“ ermöglicht Promilletest per Smartphone

Eine für Autofahrer nützliche App in Verbindung mit einem kleinen Messgerät haben sich zwei Absolventen der Universität Padua http://unipd.it ausgedacht. Mithilfe des „Floome“ http://floome.com lässt sich der Alkoholgehalt im Blut in kürzester Zeit auf dem Smartphone ermitteln. Kooperation mit Vodafone „Was für uns anfänglich eigentlich nur eine Spielerei war, wird mithilfe von Vodafone jetzt in

Google statt Grips: Smartphones machen denkfaul

Google statt Grips: Smartphones machen denkfaul

Smartphones machen denkfaul, so Forscher der kanadischen University of Waterloo http://uwaterloo.ca . Denn einer Studienreihe zufolge setzen besonders Nutzer, die normalerweise eher nach Bauchgefühl entscheiden, allzu gern auf Google statt ihr eigenes Gehirn. „Sie suchen womöglich Informationen, die sie eigentlich wissen oder leicht lernen können, weil sie sich nicht die Mühe machen wollen nachzudenken“, warnt

Social Web traumatisiert Vergewaltigungsopfer

Social Web traumatisiert Vergewaltigungsopfer

Unbedachte oder abwertende Kommentare im Social Web können Opfer von sexueller Gewalt ein zweites Mal traumatisieren. Das berichtet die Studentenzeitung „The Daily Beacon“ der University of Tennessee http://utk.edu . Negative Tweets, die die Vergewaltigungskultur verherrlichen oder den Opfern die Schuld für das tragische Erlebnis in die Schuhe schieben, erhöhen die Wahrscheinlichkeit für posttraumatische Belastungsstörungen und

Sicherheitsrisiko: Warnung vor gefährlichen Apps

Sicherheitsrisiko: Warnung vor gefährlichen Apps

Bei den Nutzern von Smartphones und Tablets liegen mobile Apps weiterhin hoch im Kurs. Doch der Großteil der Betroffenen ist sich nicht wirklich darüber im Klaren, welchem Sicherheitsrisiko man sich dabei aussetzt. Security-Spezialisten von mediaTest digital http://mediatest-digital.com und TÜViT http://tuvit.de haben die aktuell beliebtesten Apps Deutschlands genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Alle Testkandidaten

Google-Apps-Panne macht Domain-Inhaber publik

Google-Apps-Panne macht Domain-Inhaber publik

Eine Panne bei Google Apps hat persönliche Daten von fast 300.000 Domain-Inhabern ungewollt publik gemacht, wie Ciscos http://cisco.com Sicherheitsforscher-Gruppe Talos festgestellt hat. Durch einen Software-Fehler wurden seit Mitte 2013 teils echte Kontaktdaten in der Whois-Datenbank – quasi dem Internet-Telefonbuch – veröffentlicht. Dabei sollte für die über Google Apps registrierten Domains eine Anonymisierung erfolgen, um ihre

Smartphone User von Captchas schwer genervt

Smartphone User von Captchas schwer genervt

Die verworrenen Zeichen, die als Überprüfung dienen, ob ein Mensch oder ein Roboter (Bot) die Daten eingibt, sind besonders bei Smartphone-Nutzern unbeliebt. Das zeigt eine aktuelle Studie zu den sogenannten Captchas, die von Distil Networks http://distilnetworks.com , einem Vorreiter in Sachen Bot-Erkennung, durchgeführt wurde. „Der Grund, warum man Captchas verwendet, ist, dass zum Beispiel über

Teenies nutzen Smartphone 22 Stunden pro Woche

Teenies nutzen Smartphone 22 Stunden pro Woche

Knappe 22 Stunden verbringen Kinder wöchentlich mit ihrem Smartphone. Zu diesem schockierenden Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des australischen Unternehmens Telstra http://telstra.com.au . Vor allem weil Kinder oft schon im Internet surfen, sind Eltern verunsichert. „Schade finde ich ein bisschen, dass das Bauchgefühl vieler Eltern, was dem eigenen Kind zugetraut und zugemutet werden kann, doch

Deutsche Bahn erfindet sich neu

Deutsche Bahn erfindet sich neu

Die Deutsche Bahn http://bahn.de reagiert auf die zunehmende Konkurrenz durch Fernbus-Anbieter mit einer neuen BahnCard sowie Gratis-Reservierungen. Wie das Handelsblatt heute, Dienstag, unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet, sollen Pläne für eine drei Monate lang geltende BahnCard, die entsprechend günstiger als die Jahreskarte sein soll, in der Schublade liegen. Lukrativere Sparangebote Was Kritiker der Deutschen Bahn

Twitter hilft beim Ausdrücken der Zigarette

Twitter hilft beim Ausdrücken der Zigarette

Wer künftig nicht mehr Zigaretten qualmend durchs Leben gehen will, sollte darüber twittern. Soziale Online-Netzwerke bieten für Neo-Nichtraucher so viel Rückhalt, dass sie ihre guten Vorsätze leichter einhalten können. Das haben Forscher der Paul Merage School of Business der University of California, Irvine http://merage.uci.edu herausgefunden. „Die Twitter-Umgebung hat eine Art Partydynamik entwickelt“, meint Studienautorin und

McDonald’s: Verbrennung mit Majo behandeln

McDonald’s: Verbrennung mit Majo behandeln

Der Fast-Food-Riese McDonald’s http://mcdonalds.com sieht sich in den USA mit einer Prüfung durch die US Occupational Safety and Health Administration (OSHA) http://osha.gov konfrontiert. Die dem US-Arbneitsministerium unterstellte Behörde geht insgesamt 28 Beschwerden von Mitarbeitern aus 19 Städten nach. Die Vorwürfe umfassen schwere Verbrennungen aufgrund unsicherer Arbeitsbedingungen, aber auch skandalöse Ideen zur „Erstversorgung“. Franchise- und eigene