Google statt Grips: Smartphones machen denkfaul

Google statt Grips: Smartphones machen denkfaul

Smartphones machen denkfaul, so Forscher der kanadischen University of Waterloo http://uwaterloo.ca . Denn einer Studienreihe zufolge setzen besonders Nutzer, die normalerweise eher nach Bauchgefühl entscheiden, allzu gern auf Google statt ihr eigenes Gehirn. „Sie suchen womöglich Informationen, die sie eigentlich wissen oder leicht lernen können, weil sie sich nicht die Mühe machen wollen nachzudenken“, warnt

Social Web traumatisiert Vergewaltigungsopfer

Social Web traumatisiert Vergewaltigungsopfer

Unbedachte oder abwertende Kommentare im Social Web können Opfer von sexueller Gewalt ein zweites Mal traumatisieren. Das berichtet die Studentenzeitung „The Daily Beacon“ der University of Tennessee http://utk.edu . Negative Tweets, die die Vergewaltigungskultur verherrlichen oder den Opfern die Schuld für das tragische Erlebnis in die Schuhe schieben, erhöhen die Wahrscheinlichkeit für posttraumatische Belastungsstörungen und

Google-Apps-Panne macht Domain-Inhaber publik

Google-Apps-Panne macht Domain-Inhaber publik

Eine Panne bei Google Apps hat persönliche Daten von fast 300.000 Domain-Inhabern ungewollt publik gemacht, wie Ciscos http://cisco.com Sicherheitsforscher-Gruppe Talos festgestellt hat. Durch einen Software-Fehler wurden seit Mitte 2013 teils echte Kontaktdaten in der Whois-Datenbank – quasi dem Internet-Telefonbuch – veröffentlicht. Dabei sollte für die über Google Apps registrierten Domains eine Anonymisierung erfolgen, um ihre

Teenies nutzen Smartphone 22 Stunden pro Woche

Teenies nutzen Smartphone 22 Stunden pro Woche

Knappe 22 Stunden verbringen Kinder wöchentlich mit ihrem Smartphone. Zu diesem schockierenden Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des australischen Unternehmens Telstra http://telstra.com.au . Vor allem weil Kinder oft schon im Internet surfen, sind Eltern verunsichert. „Schade finde ich ein bisschen, dass das Bauchgefühl vieler Eltern, was dem eigenen Kind zugetraut und zugemutet werden kann, doch

McDonald’s: Verbrennung mit Majo behandeln

McDonald’s: Verbrennung mit Majo behandeln

Der Fast-Food-Riese McDonald’s http://mcdonalds.com sieht sich in den USA mit einer Prüfung durch die US Occupational Safety and Health Administration (OSHA) http://osha.gov konfrontiert. Die dem US-Arbneitsministerium unterstellte Behörde geht insgesamt 28 Beschwerden von Mitarbeitern aus 19 Städten nach. Die Vorwürfe umfassen schwere Verbrennungen aufgrund unsicherer Arbeitsbedingungen, aber auch skandalöse Ideen zur „Erstversorgung“. Franchise- und eigene

Kochshows machen Zuseher dick

Kochshows machen Zuseher dick

Wer viele Kochshows ansieht und dazu kocht, wiegt im Durchschnitt fünf Kilogramm mehr als jene Zuschauer, die die Sendungen bloß zur eigenen Unterhaltung schauen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Cornell Food and Brand Lab http://foodpsychology.cornell.edu . Oft wird nicht bemerkt, dass Kochshows auch gezielt als Werbung geschaltet werden. „Attraktiv für viele Nutzer

Sonnenfinsternis über Österreich

Sonnenfinsternis über Österreich

Der heutige Freitag bot ein Naturschauspiel mit Seltenheitswert. Ganz Österreich war auf den Beinen, um die Sonnenfinsternis mittels Brille, Schweißerglas oder anderen Hilfsmitteln einzufangen. Gegen 10 Uhr 30 schob sich der Mond zu 60 % vor die Sonne und sorgte in Teilen Österreichs gar für Verdunkelung. Anderenorts sorgte die Sonnenfinsternis für helle Aufregung. Für Wiens

Online-Magazin will Cash für User-Kommentare

Online-Magazin will Cash für User-Kommentare

Das jüdische Online-Magazin „Tablet“ http://tabletmag.com will unliebsame und bösartige User-Kommentare auf der eigenen Webseite durch eine Nutzungsgebühr verhindern. Anstatt die Kommentarfunktion unterhalb der eigenen Beiträge gänzlich zu deaktivieren, wird ein neues Gebührenmodell umgesetzt. So sollen Nutzer ab sofort zwei Dollar (rund 1,77 Euro) pro Tag zahlen, wenn sie auf der Seite ihre eigene Meinung oder

Österreich genehmigt Gesetz für Extremisten

Österreich genehmigt Gesetz für Extremisten

Der österreichische Nationalrat ist theoretisch das gesetzgebende Organ in Österreich. Nur theoretisch allerdings: In Österreich geht das Recht nicht vom Volke aus, sondern von den Parteien. Diese entscheiden in jene Richtung, von der sie am besten bezahlt werden. Deshalb werden in Österreich Gesetze von der Regierung beschlossen. Die Regierung besteht aus nicht gewählten, sondern selbst

Sexting verbreitet sich in Österreich rasant

Sexting verbreitet sich in Österreich rasant

Der Trend „Sexting“, das Versenden und Tauschen von eigenen Nacktaufnahmen über Internet oder Handy, ist in der Lebenswelt österreichischer Jugendlicher angekommen. Mehr als die Hälfte kennt jemanden, der daran teilgenommen hat. Anlässlich des Safer Internet Day am 10. Februar 2015 haben Vertreter von Saferinternet.at http://saferinternet.at , 147 Rat auf Draht http://www.rataufdraht.at und A1 in Wien

Mütterlicher Handy-Gebrauch schadet Kindern

Mütterlicher Handy-Gebrauch schadet Kindern

Mütter sollten, vor allem während der Mahlzeiten, das Handy weglegen – sonst berauben sie ihrer Kinder wichtige Interaktionen. Forscher der Boston University School of Medicine http://bumc.bu.edu haben festgestellt, dass viele verbale und nonverbale Kommunikationsakte verloren gehen, ebenso wie Ermutigungen durch die Mütter, wenn diese bei Tisch nicht auf ihr Mobiltelefon verzichten können. Interaktionen zwischen Eltern

269.000 Tonnen Plastikmüll treiben auf Weltmeeren

269.000 Tonnen Plastikmüll treiben auf Weltmeeren

5,2 Bio. Stück Plastik, die insgesamt 269.000 Tonnen wiegen, schwimmen in den Ozeanen, so eine Studie des 5 Gyres Institute http://5gyres.org . Einem Bericht der „New York Times“ nach konnte Plastik auch in abgeschiedensten Regionen nachgewiesen werden. Schiffe sammelten auf den Meeren mit Netzen kleine Stücke Plastik ein. Das Team um Institutsgründer Marcus Eriksen errechnete