Die Geldbeschaffung der Muslimbrüder

Die Geldbeschaffung der Muslimbrüder

In Klosterneuburg (Niederösterreich) fiel durch Zufall eine neue Geldbeschaffungsmasche der Muslimbruderschaft auf. Die Aufhebung des Bankgeheimnisses, angeblich zur Verhinderung terroristischer Finanzierungen, versagte auch hier völlig. Einer Bearbeiterin in einer Klosterneuburger Bank war eine Zahlungsanweisung aufgefallen, die per Post einlangte. Von einem Kundenkonto habe der Empfänger über 36.000 Euro auf ein Konto in Polen überwiesen lassen

Blitzartiger Rekord! 40.000 Leser täglich

Blitzartiger Rekord! 40.000 Leser täglich

Binnen kurzer Zeit wuchs Blitznews zu dem Online Medium in Österreich, das zweifelsohne Rekorde bricht. Schon jetzt lesen über 40.000 Wissenshungrige blitznews.at – und täglich werden es mehr. Die Reichenweiten Expantion ist nicht zu stoppen, denn blitznews.at wächst unaufhörlich. Wie die aktuelle WUMA (Whats-Up-Media-Analyse) zeigt, vertrauen täglich rund 40.000 Leser der Informationsquelle Blitznews. Das Online-Verlagsmedium

Building Bridges: Bezirksgericht sperrt Journalisten aus

Building Bridges: Bezirksgericht sperrt Journalisten aus

Im Sprengel vom Landesgericht Steyr gehen die Wogen hoch. Ein seit Jahren amtsbekannter Winkelschreiber wirbt mit Vorzeigerichtern, die seiner Meinung nach mit Gefälligkeiten aufwarten. Das Fass zum Überlaufen brachte eine Klage gegen Google. Unliebsame Veröffentlichungen über Machenschaften des Erwerbslosen Winkelschreiberling sollten aus dem Internet verschwinden. Zum Auftakt vor dem Bezirksgericht Kirchdorf an der Krems lud

Test: Was taugen Eigenmarken made in China

Test: Was taugen Eigenmarken made in China

Low-Budget ist im Bereich des Online-Handels längst kein Fremdwort mehr. Zugegeben, namhafte Markenhersteller, wie beispielsweise Apple lassen genauso in China produzieren, wie Eigenmarken Händler. Am Beispiel zweier Produkte aus dem Sortiment von Pearl gehen wir der Frage von Preis und Leistung nach. Konkret konnten wir eine Powerbank und eine Taschenlampe mit OSRAM-High-Power Led testen. Gutes

Absturz eines Betrügers

Absturz eines Betrügers

Mittlerweile kennt ihn (fast) ganz Österreich. Der aus Steyr, Oberösterreich gebürtige Martin B. erzielt seit über fünfzehn Jahren seinen Lebensunterhalt aus Betrügereien aller Art. Er gründete eine Vielzahl nicht gemeldeter Scheinfirmen, gab sich abwechselnd als deren Direktor, Prokurist und Rechtsberater aus, versuchte damit, am Fiskus vorbei Geld zu scheffeln. Eine Steuerschuld mit Finanzstrafe von runden

Wien: Eltern holen Kind aus Schule zurück

Wien: Eltern holen Kind aus Schule zurück

Im Gezerre um eine 14.jährige, die von der Jugendwohlfahrt betreut wird, griffen nun die leiblichen Eltern ein. Auslöser seien Drogenkonsum in der Betreuungseinrichtung. Das Magistrat Elf der Stadt Wien stellt die Causa naturgemäß anders dar. Demnach sei die Schülerin von ihren Eltern aus dem Klassenzimmer gezerrt worden. Zum Vorfall sei es am Freitag in einer

Größter Datenklau der Geschichte aufgedeckt

Größter Datenklau der Geschichte aufgedeckt

Das Justizministerium der Vereinigten Staaten, Department of Justice (DOJ) http://justice.gov , hat eigenen Angaben zufolge den „größten Datenklau in der Geschichte des Internets“ aufgedeckt. Wie die Regierungsbehörde auf der eigenen Webseite wissen lässt, handelt es sich dabei um einen großflächig ausgeführten Hacking-Angriff auf verschiedene US-E-Mail-Provider, bei denen insgesamt mehr als eine Mrd. Nutzeradressen gestohlen worden

„Floome“ ermöglicht Promilletest per Smartphone

„Floome“ ermöglicht Promilletest per Smartphone

Eine für Autofahrer nützliche App in Verbindung mit einem kleinen Messgerät haben sich zwei Absolventen der Universität Padua http://unipd.it ausgedacht. Mithilfe des „Floome“ http://floome.com lässt sich der Alkoholgehalt im Blut in kürzester Zeit auf dem Smartphone ermitteln. Kooperation mit Vodafone „Was für uns anfänglich eigentlich nur eine Spielerei war, wird mithilfe von Vodafone jetzt in

Google statt Grips: Smartphones machen denkfaul

Google statt Grips: Smartphones machen denkfaul

Smartphones machen denkfaul, so Forscher der kanadischen University of Waterloo http://uwaterloo.ca . Denn einer Studienreihe zufolge setzen besonders Nutzer, die normalerweise eher nach Bauchgefühl entscheiden, allzu gern auf Google statt ihr eigenes Gehirn. „Sie suchen womöglich Informationen, die sie eigentlich wissen oder leicht lernen können, weil sie sich nicht die Mühe machen wollen nachzudenken“, warnt

Social Web traumatisiert Vergewaltigungsopfer

Social Web traumatisiert Vergewaltigungsopfer

Unbedachte oder abwertende Kommentare im Social Web können Opfer von sexueller Gewalt ein zweites Mal traumatisieren. Das berichtet die Studentenzeitung „The Daily Beacon“ der University of Tennessee http://utk.edu . Negative Tweets, die die Vergewaltigungskultur verherrlichen oder den Opfern die Schuld für das tragische Erlebnis in die Schuhe schieben, erhöhen die Wahrscheinlichkeit für posttraumatische Belastungsstörungen und

Sicherheitsrisiko: Warnung vor gefährlichen Apps

Sicherheitsrisiko: Warnung vor gefährlichen Apps

Bei den Nutzern von Smartphones und Tablets liegen mobile Apps weiterhin hoch im Kurs. Doch der Großteil der Betroffenen ist sich nicht wirklich darüber im Klaren, welchem Sicherheitsrisiko man sich dabei aussetzt. Security-Spezialisten von mediaTest digital http://mediatest-digital.com und TÜViT http://tuvit.de haben die aktuell beliebtesten Apps Deutschlands genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Alle Testkandidaten

Google-Apps-Panne macht Domain-Inhaber publik

Google-Apps-Panne macht Domain-Inhaber publik

Eine Panne bei Google Apps hat persönliche Daten von fast 300.000 Domain-Inhabern ungewollt publik gemacht, wie Ciscos http://cisco.com Sicherheitsforscher-Gruppe Talos festgestellt hat. Durch einen Software-Fehler wurden seit Mitte 2013 teils echte Kontaktdaten in der Whois-Datenbank – quasi dem Internet-Telefonbuch – veröffentlicht. Dabei sollte für die über Google Apps registrierten Domains eine Anonymisierung erfolgen, um ihre